„Kraft ist kein Ziel – sie ist der Boden, auf dem wir gehen.“
Viele suchen Kraft wie eine Trophäe am Ende eines Weges.
Doch Kraft wohnt nicht im Ziel – sie atmet im Dazwischen.
Ich habe das selbst erfahren, als ich 2018 über 1000 km pilgerte, von Lourdes über Santiago bis ans „Ende der Welt“.
Beeindruckend, erkenntnisreich – und doch nur eine Vorbereitung.
Heute brauche ich keinen Jakobsweg mehr.
Mein Kraftort liegt mitten in der Märkischen Schweiz.
Kein Ankommen – nur ein immer-wieder-Eintreten. Meine Klienten spüren das sofort.
(ARD/rbb-Beitrag)
Wo schöpfst du deine Kraft – nicht irgendwann, sondern jetzt?
Kraftschöpfen heißt nicht: mehr tun. Es heißt: weniger suchen.
Wenn du spürst, dass die alten Wege nicht mehr reichen –
Nicht als Anleitung, sondern als Einladung.
Zur Reflexion. Zur Präsenz. Zur Wirksamkeit.
